Verbände

Die wesentlichen Aspekte der „emotionalen Gesundheit“ sind ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Positive Emotionen sowie eine gute psychische Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden. Der Bundesverband hat sich zur Aufgabe gemacht, dieses existentielle Thema in der Gesellschaft zu vertreten. Alle Aktivitäten leiten sich aus den Grundsätzen der Salutogenese (Gesundheitslehre) ab.

Das Ziel ist, eine nachhaltige Sensibilisierung sowie Aufklärung zum Thema "emotionalen Blockaden" und daraus folgenden psychischer Belastung (bis hin zum Burnout)  in den unterschiedlichsten Lebenswelten von Menschen. Der DBVEG e.V. verbindet die neuesten neurobiologischen Erkenntnisse zu präzisen, schnellen und nachhaltigen Interventionen. Professionelles Coaching bei emotionalen Blockaden mit der WaveMental® Systematik.

Bundesvorsitzender: Dietmar F. Horch

Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V - "DBVBP e.V."

Der Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V., kurz DBVB, vertritt die Haltung, dass Burnout ein Startpunkt für die Entwicklung persönlicher Resilienzmechanismen sein kann.

In diesem Bewusstsein möchte der Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V. eine innovative Plattform darstellen. Diese bietet die Möglichkeiten zur Vernetzung, Zusammenarbeit und zum Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander, gibt einen transparenten Überblick im Bereich professioneller Hilfen, wird Anbieter zertifizieren, die in der Burnoutprävention und -behandlung aktiv sind sowie Unternehmen auszeichnen, die sich im betrieblichen Gesundheitsmanagement engagieren.

Bundesvorsitzender: Norbert Hüge

 Bundesverband Wissensbilanzierung "BVWB e.V."

Ziel des Bundesverbandes Wissensbilanzierung e.V. ist es, die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Mitglieder und Interessierten zu fördern sowie praxisnah über die Wissensbilanz zu informieren und zu beraten. Neben der Zusammenarbeit mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen wird der Verband die Interessen der Wissensbilanz-Community gegenüber der Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit vertreten.

Eine Wissensbilanz erfasst und bewertet die immateriellen Vermögenswerte einer Firma und weist diese in strukturierter Form aus. Diese immateriellen Vermögenswerte sind nicht greifbare, aber für den Unternehmenserfolg bedeutende Faktoren, wie der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter,  Produktinnovationen oder gute Beziehungen zu Kunden. Eine Wissensbilanz ergänzt daher die klassischen, finanzspezifischen Geschäftsberichte um bisher vernachlässigte weiche Faktoren und ermöglicht so eine umfassendere, zukunftsorientierte Ansicht und Bewertung des Unternehmens.


Der BBGM steht für alle Themen der betrieblichen Gesundheit mit dem Ziel der Stärkung, Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden und Führungskräften durch Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Damit verfolgen wir explizit einen multidisziplinären Ansatz, der in der Vernetzung der verschiedenen Akteure und Fachdisziplinen unter den Prämissen eines Managementansatzes den größten Mehrwert für Unternehmen und Beschäftigten bei der Etablierung bildet. Der BBGM verfolgt folgende Zielstellungen:

  • die Entwicklung und Verbreitung eines einheitlichen BGM-Grundverständnisses
  • die Förderung wirksamer [evidenzbasierter] Ansätze und Methoden der betrieblichen Gesundheitsarbeit
  • die Förderung und Organisation des Austausches von Fachkräften im Hinblick auf Problemlösungen und Praxisbeispiele
  • die Entwicklung grundlegender Qualitätsstandards für das Handeln von Fachkräften im BGM 
  • die Konkretisierung des beruflichen Selbstverständnisses, der Rollenerwartung und der Integration der Fachkräfte im BGM mit anderen betrieblichen Akteuren
  • die Förderung innovativer Ansätze und Konzepte des betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • das Strukturieren, Aufbereiten und Verbreiten [von relevanten Informationen, wirksamer Methoden und definierter Qualitätsstandards]
  • das Einbringen von Vorstellungen bei gesetzlichen Initiativen und politischen Entscheidungsprozessen

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