Soziale Kompetenz erweitern!

Vision, Ziele, Leitbilder formulieren. Analyseinstrumente kennen und einsetzen. Strategie-Optionen entwickeln und Strategie bestimmen.

WAS WIR UNSEREN TEILNEHMERN MIT DIESEM KONZEPT BIETEN

In diesem Training bieten wir unseren Teilnehmern ein Forum zur intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst und ihren Verhaltensmustern. Dabei geht es in erster Linie um das Erfassen und Ausschöpfen bereits vorhandener, individueller Ressourcen. Das Trainingskonzept ist so angelegt, dass Sie statt standardisierter Vorschläge zu Verhaltensänderungen der Teilnehmer Impulse zur Förderung der individuellen Handlungskompetenz geben können. Sie unterstützen Ihre Teilnehmer beim Erarbeiten neuer Lösungswege und beim Erkennen und Überwinden ihrer eigenen Grenzen. Durch verschiedene erlebnisorientierte Aufgaben bieten Sie ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen mit außergewöhnlichen Herausforderungen zu sammeln, bei denen es darum geht, die individuelle Komfortzone zu erweitern – Grundvoraussetzung für persönliches Wachstum.

Wieso ist Soziale Kompetenz im Arbeitsalltag wichtig?

Überall dort, wo Menschen zusammentreffen, entscheiden hauptsächlich soziale Fähigkeiten über die Zukunft von Personen, Beziehungen und Organisationen. Emotionale Intelligenz wurde gerade in den letzten Jahren zu einem bedeutenden – und viel diskutierten – Kriterium für erfolgreiches Miteinander im beruflichen und privaten Bereich. Natürlich ist Fachwissen gefragt, doch letztlich hängt beruflicher Erfolg laut aktuellen Studienergebnissen zu 30% vom persönlichen Auftreten und zu 60% von den Kontakten und dem Verhältnis zu Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Mitarbeitern ab.

Wer hier über das nötige „Rüstzeug“ sozialer Kompetenzen verfügt, bewegt sich auch auf steinigen Wegen sicher und ist in der Lage, manche Brücke zu seinen Mitmenschen zu schlagen. Klarheit über eigene Stärken und Schwächen, ein authentisches Auftreten sowie ein angemessenes Verhalten erleichtern nicht nur den beruflichen Aufstieg, sondern machen den Arbeitsalltag lebendiger.

SOZIALE KOMPETENZ AUF DER FÜHRUNGSETAGE „Wie angenehm wäre die Arbeit, wenn alle Mitarbeiter einfach nur das täten, wofür sie bezahlt werden – und worum sie sich bei ihrer Einstellung beworben hatten“ … Welcher leitende Mitarbeiter hätte nicht schon mehr als einmal diesen Gedanken gehabt und sich sogleich auf die Zunge gebissen.

Moderne Führungskräfte sollen zwar nach wie vor produktive Entscheider sein. Das können sie aber nur im Zusammenwirken mit ihren Mitarbeitern. Weil jedoch Führungsautorität nur dann wirklich zählt, wenn sie von den Geführten freiwillig und bewusst eingeräumt wird, müssen sie im Sinne der geforderten Führungsstärke und Rollenflexibilität stets gleichzeitig ■ eine übergeordnete Perspektive bei der Analyse von Problemen einnehmen können, ■ Fehler und Misserfolge bei anderen tolerieren und als Lernchance kommunizieren, ■ Moderation statt autoritärer Führung bei Veränderungsprozessen im eigenen Bereich praktizieren   und „commitment“ für Unternehmen und Unternehmensziele erzeugen, ■ Feedback von anderen vorbehaltlos annehmen und eigenes Lernen zumindest symbolhaft darstellen, ■ Distanz zur eigenen Positionsmacht besitzen und die Kunst der Selbstreflexion beherrschen.

DIE THEMEN

Soziale Kompetenz ist ein weites Feld. In diesem Trainingskonzept wird der Fokus auf einige wenige Aspekte Sozialer Kompetenz gerichtet, die jedoch maßgeblich für alle angrenzenden Bereiche von Bedeutung sind. Die hier gewählten Schwerpunkte greifen ineinander und bilden gemeinsam eine fundierte Grundlage in der Interaktion mit Menschen.

Folgende Themen werden im Trainingskonzept bearbeitet:

  • Empathie: Wie äußert sich Einfühlungsvermögen? Wie kann ich mein Einfühlungsvermögen besser nutzen?
  • Umgang mit Emotionen: Wie gehe ich mit meinen Emotionen um? Wie kann ich auf meine Emotionen achten und sie besser in meinem Alltag nutzen? Wie gehe ich mit Angst um? Wie schaffe ich Vertrauen?
  • Wertschätzung: Wozu brauche ich Anerkennung? Wie schaffe ich ein wertschätzendes Klima mir selbst und anderen gegenüber?
  • Wahrnehmung: Wie schärfe ich mein Bewusstsein? Welche innere Haltung habe ich? Wie verschaffe ich mir größtmögliche Objektivität?
  • Transparente Kommunikation: Wozu brauche ich klare Kommunikation? Wie trenne ich meine Wahrnehmung von meinen Emotionen und Wertungen? Was ist hilfreich zur klaren Kommunikation?
  • Interpersonelles Konfliktmanagement: Wie gehe ich mit Konflikten um? Was kann ich selbst zur Konfliktlösung beitragen?
  • Unterstützung und Teamfähigkeit: Wie kann ich Kooperationen besser nutzen? Wie unterstütze ich andere? Wie bekomme ich selbst Unterstützung? Wie unterstütze ich mich selbst? Wie nutze ich meine Ressourcen?

DIE METHODEN

In diesem Trainingskonzept werden erlebnisorientierte Übungen aus verschiedenen Bereichen eingesetzt. Kleingruppen- und Plenumsarbeit sowie Moderations- und Präsentationstechniken sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

Alle Übungen und Experimente stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem angestrebten Ziel der jeweiligen Lerneinheit.

In ausführlichen Reflexionsphasen werden persönliche Potenziale und Erfolgsstrategien sowie Probleme und Schwierigkeiten im aufgetretenen Kontext hinterfragt und ausgewertet. Im Plenum wird der Transfer in den Arbeitsalltag vollzogen, indem Parallelen und Ähnlichkeiten zur jeweiligen Berufspraxis hergestellt werden. Anwendungsmöglichkeiten im Alltag der Lernergebnisse werden gemeinsam erarbeitet.

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